
Momentan wird die Ausstellung "Schädelkult" in den Reiss-Engelhorn-Museen abgebaut. Nach mehr als sechs Monaten werden die rund 300 Schädel vorsichtig aus den Vitrinen genommen und verpackt. Sie machen sich bald auf eine lange Reise in den hohen Norden Deutschlands. Ab 26. Mai ist die Ausstellung "Schädelkult" im Schloss Gottorf in Schleswig zu sehen
Am 29. April 2012 schließt die Schädelkult-Ausstellung ihre Pforten. Nur noch wenige Tage erwartet die Besucher eine faszinierende Zeit- und Weltreise auf den Spuren des Phänomens "Schädelkult".
Auch an den letzten Tage stehen noch Führungen auf dem Programm: Am Donnerstag, den 26. April führen Schüler und Schülerinnen der 7. Klasse der Humboldt-Realschule Mannheim durch die Ausstellung und am Sonntag, den 29. April gibt es um 14 Uhr eine öffentliche Führung.
Am 21. April ist es endlich wieder so weit. Die MEIER Lange Nacht der Museen geht in die 14. Runde. Die Reiss-Engelhorn-Museen beteiligen sich auch in diesem Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm für Nachtschwärmer und Museumsfreunde. Natürlich ist auch die Schädelkult-Ausstellung in dieser Nacht geöffnet. Ab 17 Uhr startet hier bereits das Kinderprogramm mit tanzenden Skeletten und vielen anderen Bastelstationen.
Komplettes rem-Programm zur Langen Nacht der Museen
Am Sonntag, den 15. April 2012 steht um 14 Uhr ein Graffiti-Workshop für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren auf dem Programm. Die Teilnehmer lernen unter der professionellen Anleitung von Aurèle Mechlers die Grundtechniken des Sprayens kennen und gestalten ihren eigenen Graffiti-Schädel. Inspirationen bekommen sie in der Schädelkult-Ausstellung.
Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro inklusive Materialkosten. Eine Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem(at)mannheim.de ist erforderlich.
Rund um die Ausstellung „Schädelkult“ bieten die Reiss-Engelhorn-Museen in den Osterferien ein buntes Programm für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren an. Vom 10. bis zum 13. April 2012 basteln die Teilnehmer jeweils von 10 bis 13 Uhr schön verzierten Osterschmuck.
Treffpunkt ist die Kasse im Museum Weltkulturen D5. Es kann an beliebig vielen Vormittagen teilgenommen werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro pro Tag. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem(at)mannheim.de ist erforderlich.
Nach einem kurzen Ausstellungsrundgang gibt es an jedem Vormittag ein spannendes Werkprogramm. Die Kinder gestalten Eierbecher oder Kressetöpfe mit Schädelmotiven, kreieren bunte Ostersträuße oder fertigen Schädel aus Pappmaché.
Auch an Ostern lädt die Ausstellung "Schädelkult" zu einer faszinierenden Reise durch Raum und Zeit ein. Die Ausstellung ist an allen Osterfeiertagen zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Dies gilt für Karfreitag ebenso wie für Ostersonntag und Ostermontag.
Zwei Führungen stehen zur Auswahl: An Karfreitag, den 6. April 2012 steht um 16 Uhr eine Familienführung auf dem Programm. Diese spannende und kurzweilige Führung richtet sich speziell an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Die Öffentliche Führung am Ostersonntag startet um 14 Uhr.
Die Suche nach dem "echten" Schädel von Friedrich Schiller wird in der Ausstellung thematisiert. Der neue Krimi "Schiller-Code" flicht diese Suche geschickt in eine mörderische Handlung ein. Am 3. April 2012 liest die Autorin Rita Hausen um 19 Uhr aus ihrem Werk. Den stimmungsvollen Rahmen für die Lesung bietet das Museum Schillerhaus in B5,7. Eine Anmeldung unter Tel. 0621-293.3150 ist erforderlich.
Am Samstag, den 24. März 2012 laden die Reiss-Engelhorn-Museen zu einem ungewöhnlichen Gottesdienst ein. Im Rahmen der Ausstellung "Schädelkult" findet gemeinsam mit Pfarrerin Kyra Seufert und Pfarrer Gerd Frey-Seufert sowie dem Kurator Dr. Wilfried Rosendahl ein artGottesdienst zur Ausstellung statt. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Museum Weltkulturen D5. Besucher, die vor dem artGottesdienst die Ausstellung zum ermäßigten Preis besichtigen wollen, treffen sich um 16 Uhr im Foyer des Museums Weltkulturen D5.
Im Alten wie im Neuen Testament spielen Kopf und Schädel eine besondere Rolle. Golgatha, der Ort an dem Jesus gekreuzigt wurde, heißt übersetzt „Schädelstätte“. Schädel werden als memento mori Symbol in der Kunst verwendet oder in Beinhäusern als Erinnerung an die Toten sorgfältig aufgeschichtet. Der Totenkopf ruft dem Menschen die Vergänglichkeit ins Gedächtnis. Dieser Abend steht im Zeichen des Schädels und seiner Bedeutung. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Projektleiter der Ausstellung und den Veranstaltern.
Der amerikanische Künstler und Autor Noah Scalin hat sich von der Schädelkult-Ausstellung inspirieren lassen. Sein Gemälde hat er in Anlehnung an ein Exponat aus der Schau gestaltet.
Das Original ist in Mannheim zu sehen: ein Schädel aus einem Beinhaus aus Prien am Chiemsee, auf dem Namen und Todestag verzeichnet sind. Das Exponat stammt aus der Schädelsammlung des Künstlers und Darwinisten Gabriel von Max (1840-1915). Dessen Sammlung, die nach dem 2. Weltkrieg als verschollen galt und 2008 wiederentdeckt wurde, gab den Anstoß für die Ausstellung.
Auf der Homepage von Noah Scalin finden sich zahlreiche weitere, vom Schädel inspirierte Kunstwerke. Sein preisgekröntes Projekt Skull-A-Day läuft nun im Fünften Jahr.
Die Mannheimer Adler luden am 6. März ihre Förderer und Partner zu einem abwechslungsreichen Abend in die Reiss-Engelhorn-Museen ein. Auf dem Programm stand auch der Besuch der "Schädelkult" Ausstellung. Sowohl der Geschäftsführer der Adler, Matthias Binder, als auch der Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen, Prof. Dr. Alfried Wieczorek, betonten, dass Kultur und Sport bestens zusammenpassen. Die Mannheimer Adler und die Reiss-Engelhorn-Museen hätten einiges gemeinsam: Beide begeistern Menschen in der Metropolregion und weit darüber hinaus, sie locken jährlich an die 300.000 Besucher ins Stadion oder ins Museum und sind als Institutionen beide in großem Maße an der Stärkung des Standorts Mannheim beteiligt.
Um Synergieeffekte zu nutzen, wird noch diese Jahr ein gemeinsames Projekt an den Start gehen: Ab September 2012 zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen eine Ausstellung über die Geschichte der Mannheimer Adler. „Wir möchten damit Menschen für die Mannheimer Adler begeistern“, sagte Prof. Dr. Alfried Wieczorek. Nach exklusiven Führungen durch die aktuelle Sonderausstellung „Schädelkult“ tauschten sich die Gäste in lockerer Atmosphäre über das Gesehene aus und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Schädel sind heute im Straßenbild, in vielen Kleiderschränken und sogar als Tätowierungen allgegenwärtig. Für die Ausstellung "Schädelkult" wurden persönlichen Schädelobjekte gesucht - und gefunden. Die 15 originellsten bekamen einen Ehrenplatz in der Ausstellung. Dort können die Besucher ihren Lieblingsschädel wählen. Auch auf unserer Facebook-Seite kann man sich an der Wahl beteiligen.

Spiegel TV hat die aufwendige Vorbereitung der Ausstellung "Schädelkult" ein Jahr lang begleitet. Hendrik Behrendt und sein Kamerateam waren beispielsweise dabei, als Radiologen im Computertomografen erstmals einen Blick auf jahrhundertealte Knochen werfen konnten und dabei überraschende Entdeckungen machten. Auch die monatelange Filigranarbeit zweier Edelsteinschleifer, die einen massiven Gesteinsblock in einen kunstvollen Kristallschädel verwandelten, wurde Schritt für Schritt mit der Kamera dokumentiert. Entstanden ist eine Reportage, die einzigartige Einblicke hinter die Kulissen der Ausstellung gewährt.
Die 30-minütige DVD mit der Dokumentation ist im Museumsshop erhältlich. Preis: 6,99 Euro.
Das Thema der Ausstellung "Schädelkult" inspiriert die Besucher zu eigenen Kunstwerken - ob in den Workshops aus unserem Begleitprogramm oder zu Hause. Aus Aachen kam beispielsweise ein Stück Recycling Art (Abteilung Korkenkunst).
Für alle, die am Valentinstag lieber ein schaurig-schönes Erlebnis statt traute Zweisamkeit suchen, bieten die Reiss-Engelhorn-Museen genau das Richtige. Am Dienstag, den 14. Februar 2012 laden wir um 18.30 Uhr zu einer spannenden Führung durch die Sonderausstellung „Schädelkult“ ein. Bei der abendlichen Taschenlampen-Tour begeben sich Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren auf die Spur geheimnisvoller Geschichten rund um Kopf und Schädel. Rätselhafte Kristallschädel, ungewöhnliche Schrumpfköpfe oder Trophäenschädel mit durchgeschlagenen Eisennägeln – die Teilnehmer erwartet eine besondere Museumstour im Halbdunkeln.
Treffpunkt ist die Kasse im Museum Weltkulturen D5. Die Teilnahmegebühr beträgt 3,50 Euro, ermäßigt 2 Euro (zzgl. Eintritt). Taschenlampen müssen selbst mitgebracht werden. Eine Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem(at)mannheim.de ist erforderlich.
Am Freitagabend, den 27. Januar hatten die Reiss-Engelhorn-Museen zur Charity-Führung eingeladen. Aus insgesamt fünf Jugendhilfezentren, Schülerhilfen und Kinder- und Jugendheimen der Region kamen über 70 Teilnehmer gemeinsam mit ihren Betreuern zur kostenlosen Taschenlampenführung durch die aktuelle Sonderausstellung „Schädelkult“. In drei Gruppen begaben sich die Kinder und Jugendlichen auf die Spur geheimnisvoller Geschichten rund um Kopf und Schädel, die sie vom keltischen Trophäen- bis zum rätselhaften Schillerschädel führte.
Die Teilnehmer waren von der Führung begeistert. Über ihr Lieblingsstück in der Ausstellung waren sich die meisten einig: im Licht der Taschenlampen beeindruckte vor allem der durchsichtige Kristallschädel große wie kleine Besucher. Jürgen Hoffmann, der Bereichsleiter des Kinder- und Jugendheims St. Josef, schätzt die Charity-Führung: „Wir sind froh, dass Institutionen wie die Reiss-Engelhorn-Museen solche Aktionen für die Kinder veranstalten, da es ein außergewöhnliches Erlebnis ist, welches wir sonst nur über Spendengelder finanzieren könnten.“
Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 können die Besucher um 15 Uhr an einer ganz besonderen Führung teilnehmen. Schüler der Humboldt-Realschule Mannheim stellen die Schädelkult-Ausstellung vor. Sie haben sich eingehend mit Kristallschädeln, Schrumpfköpfen oder Schädeln großer Berühmtheiten wie Schiller oder Descartes beschäftigt. An verschiedenen Stationen vermitteln sie den Besuchern Wissenswertes und Spannendes. Besonders für gleichaltrige Schüler ist diese Führung geeignet.
Die Führung selbst ist kostenlos. Jeder Inhaber einer Eintrittskarte ist herzlich eingeladen.
Am Sonntag, den 15. Januar 2012 steht ein weiterer spannender Workshop für Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren auf dem Programm. Die Teilnehmer stellen ihr Können als Schriftsteller unter Beweis. Passend zur Ausstellung „Schädelkult“ hören sie Geschichten über Schillers angebliche Totenmaske oder den sagenumwobenen Kristallschädel der Maya, bevor sie ihre eigene Kopfgeschichte zu Papier bringen. Die Ausstellung liefert jede Menge Inspriration.
Der Workshop findet in Kooperation mit der Stadtbibliothek Mannheim statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Kasse im Museum Weltkulturen D5. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Eine Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem(at)mannheim.de ist erforderlich.
Noch mehr Schädelkult-Workshops für Kinder und Jugendliche
Begleitend zur Schädelkult-Ausstellung zeigt das nahegelegene Café Prag Fotografien des Hamburger Künstlers Peter Fritz. Er hat sich auf die Suche begeben und Schädel-Abbildungen aller Art fotografisch festgehalten - auf Häuserwänden, Zäunen oder Kleidungsstücken.
Weitere Informationen zur STREETART-Ausstellung
Drei Tage nach Heiligabend gab es für Familie Eckelmann aus Bockenheim an der Weinstraße nochmals „Bescherung“. Frau Dr. Richarda Eckelmann hatte gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren drei Kindern am Mittwoch, den 28. Dezember, kurz vor 12 Uhr das Museum Weltkulturen der Reiss-Engelhorn-Museen betreten und wurde dort von Generaldirektor Prof. Dr. Alfried Wieczorek und Ausstellungskurator Dr. Wilfried Rosendahl als 50.000. Besucherin geehrt.
Seit Anfang Oktober zeigt das Museum die erfolgreiche Sonder-Schau "Schädelkult", in der über 300 Exponate vorgestellt werden. Zur Begrüßung erhielten die überraschten Gäste einen bunten Blumenstrauß, den Ausstellungskatalog sowie das Ausstellungs-Brettspiel „Die Suche nach dem Kristallschädel“ als Geschenk überreicht.
„Mit dem Ausstellungsbesuch erfüllen wir unserer Tochter Rebekka ihren Weihnachtswunsch. Sie wollte gerne, dass wir einen gemeinsamen Ausflug in die Schädelkult-Ausstellung unternehmen. Und als Ärzte interessiert meinen Mann und mich das Schädel-Thema natürlich schon von Berufs wegen“, berichtete Frau Dr. Eckelmann.
Für Ausstellungskurator Dr. Wilfried Rosendahl ist das Erreichen der neuen Bestmarke ein besonderer Grund zur Freude: „Die Resonanz der Medien und der Besucher auf unser außergewöhnliches Thema ist seit Wochen phänomenal. Vom ‚Schädelkult‘ geht eine besondere Anziehungskraft aus. Umso mehr freut es mich, dass wir die Zahl von 50.000 Besuchern nun bereits vor Jahresende erreicht haben“.
Das neue Jahr startet mit einer besonderen Aktion. Am Sonntag, den 1. Januar 2012 ist in den Reiss-Engelhorn-Museen Kopf- und Schädeltag. Alle Besucher, die an diesem Tag ein Kleidungsstück oder Accessoire – vom Schmuck bis zur Fahne – mit einem Schädel in das Museum Weltkulturen D5 mitbringen, erhalten vergünstigten Eintritt in die Schädelkult-Ausstellung und ein Postkarten-Set. Wer anschließend ein Foto zu dieser Aktion auf die Facebook-Seite der rem hochlädt, erhält noch eine zusätzliche Überraschung.
Die Reiss-Engelhorn-Museen heißen ihre Besucher auch an den Festtagen herzlich willkommen. An den Weihnachtstagen, an Neujahr und am Dreikönigstag ist die Ausstellung "Schädelkult" jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Lediglich am 24. und 31. Dezember bleibt geschlossen. Jeden Sonntag geben öfentliche Führungen um 14 Uhr eine spannende und kurzweilige Einführung. Während die Eltern die Ausstellung besuchen, bekommen Kinder ab 5 Jahren in Carl T's Schatzraum einen altersgerechten Zugang zum Thema.
In der Vorweihnachtszeit hat das Backen Hochkonjunktur. Es gibt die unterschiedlichsten Plätzchen. Vielleicht schaffen es neben Zimtsternen und Vanillekipferln in diesem Jahr auch süße Schädel auf den Teller. Inspiriert von der Ausstellung "Schädelkult" hat uns Nadine, eine Schülerin aus dem Westerwald, ein Rezept geschickt. Viel Spaß beim Nachbacken!
Rezept zum Herunterladen (pdf)
Ein Besuch der Ausstellung "Schädelkult" ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Zahlreiche Veranstaltungen wecken die Kreativität und Neugierde von Groß und Klein. Am Freitag, den 2. Dezember steht um 16 Uhr eine spezielle Führung auf dem Programm. Sie richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Die Familien gehen auf eine spannende Reise einmal quer über den Globus. Auf jedem Kontinent entdecken sie besondere Exponate zum Thema Schädelkult.
Mit dabei ist eine rollbare Museumskiste. Passend zu den einzelnen Bereichen und Exponaten der Ausstellung hält sie zahlreiche Materialien bereit. Repliken, Hands-on-Objekte und Karten vermitteln Kindern und Erwachsenen einen lebendigen Eindruck vom Thema. Treffpunkt ist an der Kasse im Museum Weltkulturen D5. Die Teilnahmegebühr beträgt 3,50 Euro, ermäßigt 2 Euro (zzgl. Eintritt). Für Familien gibt es kostengünstige Familienkarten.
Das komplette Begleitprogramm zur Ausstellung (pdf)

In der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg stehen die Kicker des VfR Mannheim mit sieben Zählern Vorsprung an der Tabellenspitze. Auch wenn der VfR schon längst kein Geheimtipp mehr ist, so sucht man doch vergebens ein Anzeichen von Leistungsdruck, den man bei Spielern und Trainer mittlerweile vermuten könnte: Locker, ausgelassen und spielfreudig besuchte der Herbstmeister die Ausstellung "Schädelkult"http://www.schaedelkult.de/. Begeistert zeigte sich Trainer Kenan Kocak: „Die Ausstellung ist großartig, einen Besuch kann ich nur empfehlen. Ich hätte nicht gedacht, dass der Schädelkult weltweit so verbreitet war und ist.“
Im Anschluss an den Ausstellungsrundgang rund um Kopf und Schädel demonstrierten die Spieler ganz im Sinne der Schau ihre hohe Fußballkunst mit dem Kopf. Zu den artistischen Einlagen ist auf dem YouTube-Kanal der rem ein Video abrufbar: www.youtube.com/remMannheim
Für das letzte Heimspiel des VfR vor der Winterpause am 26. November 2011 wurde noch eine besondere Aktion ins Leben gerufen: Wer mit einem Schädelkult-Ticket das Spiel des VfR besucht, zahlt keinen Eintritt. Im Gegenzug erhält man beim Ausstellungsbesuch mit dem VfR-Ticket ermäßigten Eintritt.
Am Mittwoch, den 23. November 2011 erwartet die Besucher um 19 Uhr ein ungewöhnlicher Quartettabend. Im Mittelpunkt stehen die Werke von Musikern, deren Schädel auch nach Ihrem Tod für Furore sorgten. Zahlreiche Mythen und Geschichten ranken sich um die Schädel berühmter Musiker wie Haydn oder Mozart. So wurde Haydns Schädel bereits kurz nach seinem Tod aus dem Grab gestohlen und auch Mozarts Schädel verschwand bei einer Umbettung 1801 und tauchte erst 100 Jahre später wieder auf.
An diesem Abend führen spannende Geschichten über die Musikerschädel hin zu einer Darbietung ausgewählter Quartettstücke. Es spielen Felicitas Villalón (1. Violine), Britta Berk (2.Violine), Stella Sykora-Nawri (Viola) und Rut Bantay (Violoncello).
Das Konzert findet im Museum Zeughaus C5 statt. Der Eintritt beträgt 15 Euro.
Die Besucher der Ausstellung können jetzt auch eine themengerechte Verschnaufpause einlegen. Der Taschen- und Möbelhersteller ma:zell hat einige seiner neuen „Totenkopstühle“ zur Verfügung gestellt. Die außergewöhnliche Rückenlehne wirkt wie ein Totenkopf. Stabile Aluminiumbeine sorgen für festen Stand. Nach der bequemen Pause geht es dann weiter auf der Spur des Schädelkults einmal quer über den Globus.
Zur Ausstellung "Schädelkult" gibt es zahlreiche Audio-Podcasts. Sie widmen sich spannenden Aspekten der Ausstellung. Wie kam es z.B. zur Ausstellungsidee? Vor welche Rätsel stellen Funde einer Ausgrabung aus Herxheim die Wissenschaftler? Welche besonderen Schädelkulte gab es in Asien, Ozeanien oder Südamerika? Wie facettenreich war das Thema in Europa? Warum verlor Schiller nach seinem Tod buchstäblich den Kopf? Und wie gehen die rem mit dem ethischen Aspekt einer solchen Ausstellung um? Jörg Tröger geht diesen Fragen im Gespräch mit Experten nach.
Wer hat sich bei einem Kreuzworträtsel noch nicht den Kopf zerbrochen? Beim Online-Kreuzworträtsel zur Ausstellung Schädelkult entlohnen exklusive Preise die geistigen Mühen: So verlosen wir mit G/Geschichte eine Kuratorenführung für 15 Personen, zwei Jahresabos von G/Geschichte, Ausstellungskataloge, Shirts und vieles mehr.
Zum Gewinnspiel geht es hier: www.schaedelkult.de/raetsel
Am 12. November startet das Workshop-Begleitprogramm für Erwachsene. Mit dem freischaffenden Künstler Armin Liebscher gehen die Teilnehmer zwischen 14 und 17 Uhr auf eine kreative Reise durch die Ausstellung "Schädelkult". Sie lernen verschiedene Zeichentechniken kennen und erfahren mehr über die Bedeutung des Schädels in der Kunst.
Treffpunkt ist die Kasse im Museum Weltkulturen D5. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro inklusive Eintritt. Eine Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem@mannheim.de ist erforderlich.
Das komplette Begleitprogramm im Überblick
Am Montag, den 31. Oktober 2011 laden die rem um 18.30 Uhr zu einer spannenden Halloween-Führung durch die Sonderausstellung „Schädelkult“ ein. Bei der abendlichen Taschenlampen-Tour begeben sich Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren auf die Spur geheimnisvoller Geschichten rund um Kopf und Schädel. Rätselhafte Kristallschädel, ungewöhnliche Schrumpfköpfe oder Trophäenschädel mit durchgeschlagenen Eisennägeln – die Teilnehmer der Halloween-Führung dürfen sich auf einen schaurig-schönen Abend im Museum freuen.
Treffpunkt ist die Kasse im Museum Weltkulturen D5. Die Teilnahmegebühr beträgt 3,50 Euro, ermäßigt 2 Euro (zzgl. Eintritt). Taschenlampen müssen selbst mitgebracht werden. Eine Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem(at)mannheim.de ist erforderlich.
Vom 27. bis 30. Oktober treffen sich Experten zu einem interdisziplinären Symposium zum Thema „Schädelkult“ in den Reiss-Engehorn-Museen. Die Vorträge vertiefen Aspekte der Ausstellung. Auf dem Programm stehen beispielsweise Beiträge zur Debatte um die Rückgabe menschlicher Überreste oder zum Thema Kopfjagd. Alle Interessierten sind herzlich zum Festvortrag am Donnerstag,den 27. Oktober um 18 Uhr eingeladen. Dr. Roland Garve aus Lüneburg spricht über Kopfdeformationen und Gesichtsveränderungen bei indigenen Völkern in Afrika, Südamerika und Neu-Guinea. Der Vortrag findet im Museum Weltkulturen D5 statt. Der Eintritt ist frei.
Dass das Phänomen Schädelkult weit in die Vergangenheit reicht, beweist ein besonderes Exponat, das jetzt in der Ausstellung seinen Platz fand. Es handelt sich um eine Schädeldecke, die der Archäologe Dr. Dr. Axel von Berg 1997 in einer Kratermulde eines alten Eifel-Vulkans in der Nähe von Ochtendung gefunden hat. Als er am Karfreitag bei einer Ortsbegehung auf das Schädeldach stieß, hielt er es zunächst für ein Teil eines Bärenskeletts. Erst bei genauerer Betrachtung erkannte er, welchen sensationellen Fund er gemacht hatte.
Das Schädeldach stammt von einem männlichen Neandertaler und ist etwa 170.000 Jahre alt. Da sich drei Steinartefakte darin befanden, wurde es wahrscheinlich als eine Art Schale benutzt. Es ist das älteste Exponat in der Ausstellung. Zu der „verzögerten Anlieferung“ zwei Wochen nach Ausstellungsstart kam es, da das Schädeldach während der Bundesgartenschau in Koblenz präsentiert wurde.
Am 22. Oktober laden die rem zwischen 11 und 18 Uhr zum Día de los Muertos ein. Jedes Jahr feiert man in Mexiko dieses farbenprächtige Fest zu Ehren der Verstorbenen mit Musik, Tanz und vielen Schädeln. Im Museum Weltkulturen warten zahlreiche Aktionen für Kinder und Erwachsene: Von Schädellampions bis Mariachi-Musikgruppe.
Alle Aktionen zum Día de los Muertos im Überblick (pdf)
Am Sonntag, den 16. Oktober 2011 startet das Kinder-Begleitprogramm zur Ausstellung „Schädelkult“ mit einem besonderen Workshop. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren lernen ab 14 Uhr Spannendes über die farbenprächtige Kultur Mexikos und fertigen ihre eigene Schädel-Piñata. Eine Piñata ist eine bunte Pappmaché-Figur, die vor allem in Mexiko und Lateinamerika an besonderen Festtagen nicht fehlen darf. Ob zu Ostern, Weihnachten oder an Geburtstagen – die Piñata wird mit Süßigkeiten gefüllt und ist ein beliebtes Kinderspiel.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und dem kompletten Kinder-Begleitprogramm
Zu "Schädelkult" gibt es eine spannende Vortragsreihe. Experten geben Hintergrundinformationen zu einzelnen Themen der Ausstellung. Den Anfang macht am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 die Anthropologin Prof. Dr. Ursula Wittwer-Backofen von der Universität Freiburg. Im Mittelpunkt steht ab 19 Uhr die wechselvolle Geschichte des vermeintlichen Schädels des Dichters Friedrich Schiller. Um dessen Echtheit wurden hizige Diskussionen geführt. Die Referentin zeichnet den abenteuerlichen Weg des Schädels durch nahezu zwei Jahrhunderte nach und präsentiert die neusten Forschungsergebnisse. Zur Einstimmung auf das Thema gibt es einen Audio-Podcast.
Alle Termine der Schädelkult-Vortragsreihe im Überblick
Zur Ausstellung „Schädelkult“ ist im Verlag Schnell & Steiner ein Begleitband erschienen. Diesen und natürlich auch das Ausstellungsprojekt stellt der Kurator Dr. Wilfried Rosendahl am 12. Oktober 2011 um 14:30 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse vor. Alle Interessierten sind herzlich an den Stand von Schnell & Steiner in Halle 4.1 J 503 eingeladen.
Ob Totenköpfe, Guillotinen oder Folterkammern – Alice Cooper war einer der ersten Musiker, der sich bei seinen Auftritten extrem morbider und provokativer Elemente bediente. Seine spektakulären und theatralischen Bühnenshows spielen mit reichlich Schädelsymbolik, was wiederum eine gute Verbindung zur aktuellen Sonderausstellung „Schädelkult“ darstellt. Aus diesem Grund verlosen die rem gemeinsam mit BB PROMOTION über ein facebook-Gewinnspiel 5x2 Karten für das Alice Cooper-Konzert am 22. Oktober 2011 im Mannheimer Rosengarten. Das Gewinnspiel ist auf der Facebook-Seite der rem abrufbar: www.facebook.com/rem.mannheim
Am letzten Wochenende eröffnete die Ausstellung "Schädelkult". Über 300 Schädel entführen auf eine spannende Reise durch Zeit und Raum. Ein besonderer Hingucker ist der Mannheimer Kristallschädel, der speziell für die Ausstellung hergestellt wurde. Ein Edelsteinschleifer aus Idar-Oberstein hat das vier Kilo schwere Meisterwerk in mehr als 600 Arbeitsstunden geschaffen. Der Besucher kann anhand eines Films auch am Herstellungsprozess teilhaben. An den Kristallschädeln scheiden sich die Geister von Wissenschaftlern, Skeptikern und Esoterikern. Ob in den Depots und Schausammlungen von großen Museen, ob als „Hauptdarsteller“ im Kino oder als Heilsbringer – Kristallschädel sind faszinierend und viel diskutiert.
Am 2. Oktober ist es endlich so weit. Die Schädelkult-Ausstellung öffnet ihre Pforten. Auch am Feiertag können die Besucher auf eine spannende Reise durch Zeit und Raum gehen. Das Museum ist am 3. Oktober von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag und Montag laden die Reiss-Engelhorn-Museen um 14 Uhr zu öffentlichen Führungen ein, die einen noch besseren Einstieg ins Thema bieten.
Begleitend zur Schädelkult-Ausstellung gibt es jetzt eine Fotoausstellung im nahegelegenen Café Prag. Zu sehen sind Aufnahmen des Hamburger Fotografen Peter Fritz. Er hält Schädel-Abbildungen aller Art fotografisch fest. Egal ob auf Häuserwänden oder Kleidungsstücken - seine Fotos beweisen, dass der Schädel heute allgegenwärtig ist.
Weitere Informationen zur Ausstellung STREETART
Zur Ausstellung "Schädelkult" bieten die Reiss-Engelhorn-Museen spezielle Angebote für Schulklassen. Ob Grundschule oder Oberstufe - für jedes Alter gibt es den passenden Einstieg ins Thema. Schulklassen können bei ihrem Besuch aus verschiedenen Führungen und Workshops auswählen.
Passend zum Schulbeginn in Baden-Württemberg ist das Angebot für Schulen jetzt online abrufbar. Zum Angebot
In Herxheim bei Landau stießen Archäologen auf einen Sensationsfund. Sie bargen die Überreste von mindestens 500 Toten aus der Bandkeramik. Aber wie kamen diese vor mehr als 7000 Jahren zu Tode? Die Körper waren systematisch zerstückelt. Die Schädeldächer waren aufwändig abgetrennt. Die Experten sind sich sicher, dass es sich dabei um Ritualmorde handelt. Die genauen Umstände geben aber weiterhin viele Rätsel auf. In der Ausstellung "Schädelkult" sind mehrere Schädelkalotten sowie eine Gesichtsmaske aus Herxheim zu sehen.
Mehr Informationen zu dem weltweit einmaligen Fund gibt es im Audio-Podcast mit Grabungskoordinatorin Dr. Andrea Zeeb-Lanz.
Gemeinsam mit engelhorn - Mode im Quadrat weisen die rem bereits jetzt in der Mannheimer Innenstadt auf die Schädelkult-Ausstellung hin. Ein Schaufenster mit Großplakat weckt das Interesse der Passanten. Ein echter Blickfang ist auch das Schaufenster von engelhorn trendhouse. Der Graffiti-Künstler Jascha Held vom Studio 68 gestaltete es im Schädelkult-Style. Mehrere Tage lang sprühte er Schädelvarianten in schillernden Neonfarben an die Wände.
Die Vorbereitungen für die Ausstellung "Schädelkult" laufen bereits auf Hochtouren. Die ersten Exponate wurden in die Vitrinen eingebracht. Den Anfang machten rund 70 Schädel aus der Sammlung des Künstlers und Spiritisten Gabriel von Max (1840-1915). Die Schädel stammen aus Amerika, Asien, Afrika, Ozeanien und Europa. Im Vorfeld der Ausstellung wurden sie teilweise mit modernsten Forschungsmethoden untersucht. Die Wissenschaftler erhielten dadurch neue Erkenntnisse über Herkunft, Alter und Beschaffenheit der Schädel.
Bei der Kinder-Uni Medizin der UMM stimmte am 11. August ein Vortrag von Kurator Dr. Wilfried Rosendahl auf die kommende Schädelkult-Ausstellung ein. Mehr als 150 Kinder zwischen 8 und 12 Jahren hörten fasziniert zu, was uns alte Schädel erzählen. Ahnenschädel aus Neu-Guinea verraten den Wissenschaftlern beispielsweise Spannendes über die verehrte Person. Forschungsmethoden, die auch die Polizei verwendet, helfen dabei, das Aussehen der Verstorbenen zu rekonstruieren. Dabei kommt modernste Medizintechnik wie die Computer-Tomographie zum Einsatz.
Schädel sind heute im Straßenbild und in vielen Kleiderschränken allgegenwärtig – ob als Aufdruck auf T-Shirts, Sportartikeln oder Kinderwägen, ob als Schmuck oder Piratenspielzeug. Für die Ausstellung "Schädelkult" suchen die Reiss-Engelhorn-Museen solche Exponate. Material und Größe sind egal. Jeder kann sein persönliches Schädelobjekt vorschlagen. Die zehn originellsten bekommen einen Ehrenplatz in der Ausstellung, wo die Besucher ihr Lieblingsstück wählen können. Mitmachen ist ganz einfach: Ein Foto des Schädelkult-Objekts mit Angabe der Maße an folgende E-Mail-Adresse schicken: karin.brugger(at)mannheim.de. Einsendeschluss ist der 4. September 2011.
Schädelkult ist ein weltweites Phänomen. Das beweisen zahlreiche archäologische und ethnologische Objekte in internationalen Museumssammlungen. Einen ersten Eindruck, über die Vielfalt von Schädel- und Kopfkulten gibt jetzt unsere online-Karte. Werfen Sie einen Blick auf verschiedene kulturelle Phänomene in Asien, Afrika, Ozeanien, Amerika und Europa...
Samstag, 16.07.2011
„Kannibalen – Im Herzen Europas?“
Dokumentation von Jeanine Isabel Butler (USA 2010)
Erstausstrahlung: ARTE, 16.07.2011, 20.15 Uhr
Kannibalren - Im Herzen Europas? Jeanine I. Butler geht mit dieser weltweit ersten und exklusiven Dokumentation über den sensationellen Fund von Herxheim an den Ort des Geschehens. Die Dokumentation wird von ARTE am Samstag, den 16. Juli 2011, um 20.15 Uhr ausgestrahlt. In Herxheim findet zur Sendezeit ein Public Viewing statt: Der Hof des Museums Herxheim, Untere Hauptstraße 153, wird zu einem großen Freiluftkino. Ab 18 Uhr werden Erfrischungen gereicht und vor der Sendung können die Besucher noch einen Blick auf die Originalfunde im Museum werfen…
Mit einem Augenzwinkern wiesen die rem beim Mannheimer Tüten-und-Töne-Fest am 4. Juni auf die Sonderausstellung "Schädelkult" hin. Passend zur nahenden Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen stand dabei eine außergewöhnliche Fähigkeit im Mittelpunkt: Die Fußball-Jonglage mit dem Kopf.
Besucher konnten im Wettbewerb "Köpfchen" zeigen und gegen den Ex-Profi Christian Pförtner in der Kopf-Ball-Jonglage antreten. Aktuelle Fotos haben wir jetzt auf unserem facebook-Profil gepostet: www.facebook.de/rem.mannheim
Mannheim - Zwei der am besten erhaltenen keltischen Schädelfunde überhaupt haben Wissenschaftler im Vorfeld der Ausstellung Schädelkult mit modernen Hightech-Methoden untersucht. Ihre Erkenntnisse zu einer Schädelmaske und einem Trophäenschädel aus der Eisenzeit präsentierten sie jetzt in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen. Die Funde stellen einzigartige Speicherträger dar, die für das Forschungsteam über 2000 Jahre alte Informationen über die rituellen Praktiken einer der spannendsten Kulturen Mitteleuropas bereit halten: die Kelten.
Erfahren Sie mehr über die Arbeit der Forscher mit modernsten Hightech-Methoden
Eigens zur Sonderausstellung „Schädelkult – Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte der Menschen“ der Reiss-Engelhorn-Museen bietet Karawane-Reisen vom 24. Oktober bis 7. November 2011 eine Studienreise nach Mexiko mit Besuch des berühmten mexikanischen Totenfestes an Allerheiligen an. Der „Día de los Muertos“ – der Tag der Toten – ist in Mexiko keine Trauerveranstaltung, sondern ein buntes und fröhliches Fest! Nach alt-mexikanischem Glauben feiern die Mexikaner eine geheimnisvolle Feier für die toten Verwandten – ein Wiedersehen mit Picknick auf dem Friedhof, Musik und Tanz. Die Reise zeigt diese mexikanische Tradition verbunden mit dem Besuch alter Kolonialstädte und vielen Sehenswürdigkeiten Mexikos.
Im Vorfeld findet am Freitag, 15. April 2011 ein Begleitvortrag zur Reise im Mercure Hotel Mannheim mit Reiseleiter Gerd Günther statt. Beginn: 19 Uhr. Anmeldung unter 07141-284828 oder per E-Mail an susanne.muehlbacher(at)karawane.de .
Weitere Informationen unter www.karawane.de
Zu Gast am Stand des Tourismusmarketing Baden-Württemberg präsentierten die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen auf der diesjährigen Reisemesse CMT den Besuchern das aktuelle Ausstellungsprogramm. Vor allem die Give-aways zur Schädelkult-Ausstellung waren ein Renner: zuckersüße Lollies in Totenkopf-Form fanden nicht nur bei den Kindern großen Anklang. Der süße Ausstellungsbotschafter repräsentiert einen von zahlreichen Aspekten des facettenreichen Phänomens "Schädelkult". Erfahren Sie mehr über die Ausstellung